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| Paul Zehnder, aus dessen Bibliothek das vorliegende Exemplar ursprünglich stammte, schreibt am 24.11.1928 an Stein: "Mir scheint, der Maler interessiert Dich mehr als sein Werk. Deine Arbeit ist mehr eine künstlerische als eine analytische. Das Werk ist Dir nur Mittel zum Zweck: Ein Bild seines Schöpfers zu zeichnen. (-) Und wenn dies Menschenbild sich nicht von selber rund und vollendet darstellt, so rundest Du es selber, wenn nötig, etwas ab. Das ist Dein gutes Recht - eben weil Deine Absicht nicht auf analytischen Wissenschaftlichkeit hinaus geht, sondern einesteils auf das Künstlerische (...) und auf das Erzieherische." Zitiert nach Michael Stettler in: Kuenstler und Werke. Bern: Eicher, 1974. Paul Zehnder Wilhelm Stein | ||||