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| Dieser Sammelband vollzieht mit seinen Beiträgen einen regelrechten Paradigmenwechsel, indem das Goethe'sche Verhältnis zur Antike in allen seinen Facetten - und das heißt nicht nur von kunstwissenschaftlicher Perspektive aus, sondern auch im Hinblick auf die Rezeption antiker Literatur und Mythologie - beleuchtet wird. Die unterschiedlichen Beiträge beschäftigen sich u.a. mit der Verarbeitung antiker Stoffe und analysieren, wie Motive und Sprachbilder aus Werken Homers oder Pindars in Goethes eigenen Texten umgestaltet wurden. Inhaltsverzeichnis | ||||